Zur Abwechslung ging es mal wieder nach Oberösterreich, diesmal auf die Ruine Spilberg. Der Burgerhaltungsverein hat sich wirklich Mühe gegeben, und einen schönen Rahmen für dieses spezielle Fest organisiert. Fast könnte man sagen es wurde zuviel geboten, so viele Lagergruppen waren versammelt. Und ein Glockenguss ist auch nicht unbedingt ein alltägliches Programm.

Die Unbille des Wetters haben uns weitestgehend verschont, die Hitze am Samstag allerdings nicht. Unten an der Burg wurde eifrig gegen die Gelsen gekämpft, oben mussten wir uns mit einer Schneckeninvasion herumschlagen.

Aber die Bilanz des Festes lässt sich sehen: Neben unserem üblichen Besucherprogramm gab es auch wieder Nadelbindeworkshops bei Regina, Peter hat einen Bogenmacherkurs durchgezogen, Ernst war wie immer mit seinem Steinschneiden der Publikumsmagnet, Martin hat den Klöppel für die Glocke gemacht, die Michi’s den Bogenstand – und der Rest von uns stand in der Küche, besser gesagt an der Feuerstelle, und dem zugehörigen Hackstock. Schließlich galt es die ganzen Lagernden auch zu versorgen. So um die 105 Portionen, etwas mehr….es brachte uns diesmal an unsere Grenzen, trotz der Mithilfe unserer Nachbarn.

Letztendlich waren wir nach dem Wochenende zwar sehr geschlaucht – aber es war ein schönes Fest!

Fotos vom Fest:

Werte Besucher, darunter Nuntius Image, Andreas Meyer, Eindrücke e.U., Karin, Klaus Braml, Claudia Haunschmied und natürlich der Veranstalter, Martin Hanl:

Tarmes (naja, nur ein paar):

Michaela:

Und hier noch zwei Links zu den Prellhawer’n:

Bericht

Fotos