Ein Fest auf unserer Haus- und Hofburg – noch dazu von Roman und Claudia veranstaltet – da machen wir natürlich mit.

Das Wetter war ja nicht so toll, leicht winterlich im Nebel, nass, bei zwei Grad. Und auch die Ankündigung das offenes Feuer nicht erlaubt ist war nicht so einladend.

Was darauf wurde konnte aber keiner ahnen, wir nicht, die Veranstalter nicht – niemand. Ein Besucheransturm ohne gleichen, der sich von Freitag bis Sonntag durchzog, und – an dieser Stelle sei es erwähnt – lauter interessierte Besucher!

Wir hatten unser Bogenhandwerk und meine Schuhe aufgebaut, und gleich drei von Engelins Spielstationen für die Kinder. Und wie man so sagt: die Hütte war voll.

Unsere Gäste litten zwar etwas mehr an der Kälte als wir (mittelalterliche Gewandung mit viel Wolle ist schon was Tolles), aber selbst nach Einbruch der Dunkelheit (gut, der war schon gegen 16:30h) hielt der Zustrom an. Unsere elektrische Notbeleuchtung wurde zwar bemägelt (oki, ist halt nicht besonders mittelalterlich) – war aber die einzige Chance um unser Programm auch in den Abend hinein durchzuziehen.

Viel Zeit unsere Mitstreiter zu bewundern blieb uns nicht, aber was wir gesehen haben: Freunde, Hut ab, das war hervorragend.

Ein Dank an die Veranstalter, ihr habt das wirklich gut gemacht. Und ein weiterer Dank an die Burgtaverne, die uns gelegentlich trotz Überfüllung für kurze Aufwärmpausen Einlass gab.

Hier jetzt ein paar Bilder, einiges habe ich ja schon auf meiner Seite vorausgeschickt:

Bericht auf Taterman: » Link

Bericht auf Tarmes: » Link