Nur ein kleines Fest im Meierhof des Schlosses Leiben – war man auf den ersten Blick versucht zu sagen.

Aber der Teufel steckt im Programm. Und das konnte sich sehen lassen.

Wir waren diesmal für die Spiele zuständig, und auch Nina’s Schneiderei konnte viele Besucher anlocken. Schmiede, Töpferei, Schmuck und ein tolles Gastro-Programm rundete die Veranstaltung ab. Allen voran unser Nachbar „Verleihnix“ mit seinem Käsestand *nomnomnom*, dem es nur am Fisch für die Keilerei fehlte. Nun, ein Käselaib macht auch Beulen.

Und selbst der Wettergott hatte ein Einsehen und hat uns vor den Unwettern des Samstag-Abends bewahrt.

Aber es gab noch viel mehr Highlights:

Zum Beispiel die Show der Prellhawer, die mir diesmal einen eigenen Photobericht nur darüber entlockt. Das Publikum wurde vorzüglich mit eingebunden und hatte, ob Jung, ob Alt, seine Freunde an den witzig aufgezogenen und trotzdem gut erklärten Kämpfen. Anfeuern war erlaubt, und wir haben wieder mal festgestellt das eine Pfanne eine vortreffliche Waffe abgibt.

Noch mehr »Bilder gibt es auf der Seite der Prellhawer, und auch einen schönen »Bericht. Einfach anklicken.

Aber wo gekämpft wird fließt auch Blut. Daher war auch der gute Medicus Johanniter gleich zur Stelle der die Opfer des Kampfes verarzten durfte. Naja, ich möchte nicht in seine Fänge geraten, aber auch hier hat das Publikum einiges zum Staunen gehabt. Und durfte natürlich auch aktiv mitmischen.

Trefflich ergänzt und, man kann schon sagen, kommentiert von den Feigen Knechten, die dort wie auch bei uns immer mit einem Ständchen zum Gaudium aller Beistehenden beigetragen haben und uns durch das ganze Wochenende begleitet haben. Ein Beispiel hab ich schon auf FB hochgeladen:

Ein großes Lob geht an die Organisation, Roman und Claudia, die wie es schien überall zugleich waren. Und sich um jedes Detail gekümmert haben. Vom Feuerholz bis zur sauberen Toilette hatte das Fest einen Standard der sonst selten erreicht wird.